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MPU Vorbereitungskurse Detmold EfGo GmbH
Samson Offline
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Beitrag #1
Thumbs Up MPU Vorbereitungskurse Detmold EfGo GmbH
MPU Vorbereitungskurse Schulungsziel

wegen Alkohol im Straßenverkehr wurde Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen.

Sie müssen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis jetzt Ihre Eignung nachweisen.

Alkoholmissbrauch oder Alkoholabhängigkeit?
Auffälligkeit und Hintergründe
Auswirkungen von Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit
Die Wahrnehmungsfähigkeit verändert sich
Die Handlungsfähigkeit verändert sich
Die Gefahreneinschätzung verändert sich
Denken und Fühlen verändern sich




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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2015 16:46 von Tarabas68.)
17.11.2015 15:56
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Samson Offline
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Beitrag #2
RE: MPU
Alkohol im Straßenverkehr

Wie werden Alkoholkontrollen durchgeführt ?
Viele Länder wenden folgendes Schema bei Verkehrskontrollen an:
Als erstes werden Verhaltenstests durchgeführt.
Die Verhaltenstests sind in einigen Ländern, wie Schweden, Norwegen, Kanada und USA, bereits sehr ausgereift.
Der Polizeibeamte untersucht ob der Autofahrer äußere Zeichen aufweist, die auf einen Alkoholkonsum schließen lassen (erweiterte oder verengte Pupillen, blutdurchströmte Augen, Artikulations-schwierigkeiten, .....). Er führt ebenfalls Standardtests, wie mehrfaches Berühren der Nasenspitze mit der Zeigefingerspitze oder 30 Sekunden auf einem Bein stehen, durch.
Diese Methoden geben einen ersten Eindruck und erlauben es zu erkennen, ob der Autofahrer unter Alkoholeinfluss steht oder nicht.
Nachdem Verhaltenstests durchgeführt wurden, wird vor Ort ein Atemlufttest oder Ethylotest durchgeführt.
Der alles entscheidende Punkt, ist allerdings die Bestätigung des positiven Befundes durch eine Blutprobe. Diese Blutprobe darf jedoch nur in einem anerkannten toxikologischen Labor durchgeführt werden. In Luxemburg ist dies die toxikologische Abteilung des Staatslabors oder „Laboratoire National de Santé“.
Wie schon anfangs erwähnt, sollte hier nochmals darauf hingewiesen werden, dass entgegen landläufiger Meinung, Autofahrer, die ihren Wagen mit einem Promillewert von unter 0,5 ‰ steuern, sich nach dem „Code de la Route“ sehr wohl strafbar machen können, sofern sie eindeutige Anzeichen von Trunkenheit zeigen.
Darunter versteht man z. B.
Schlangenlinienfahren
die berüchtigte „Atem-Fahne“
torkelnden Gang
unangebrachte Reden
Stammeln
gerötete Augen
[img]Wie werden Alkoholkontrollen durchgeführt ? Viele Länder wenden folgendes Schema bei Verkehrskontrollen an: Als erstes werden Verhaltenstests durchgeführt. Die Verhaltenstests sind in einigen Ländern, wie Schweden, Norwegen, Kanada und USA, bereits sehr ausgereift. Der Polizeibeamte untersucht ob der Autofahrer äußere Zeichen aufweist, die auf einen Alkoholkonsum schließen lassen (erweiterte oder verengte Pupillen, blutdurchströmte Augen, Artikulations-schwierigkeiten, .....). Er führt ebenfalls Standardtests, wie mehrfaches Berühren der Nasenspitze mit der Zeigefingerspitze oder 30 Sekunden auf einem Bein stehen, durch. Diese Methoden geben einen ersten Eindruck und erlauben es zu erkennen, ob der Autofahrer unter Alkoholeinfluss steht oder nicht. Nachdem Verhaltenstests durchgeführt wurden, wird vor Ort ein Atemlufttest oder Ethylotest durchgeführt. Der alles entscheidende Punkt, ist allerdings die Bestätigung des positiven Befundes durch eine Blutprobe. Diese Blutprobe darf jedoch nur in einem anerkannten toxikologischen Labor durchgeführt werden. In Luxemburg ist dies die toxikologische Abteilung des Staatslabors oder „Laboratoire National de Santé“. Wie schon anfangs erwähnt, sollte hier nochmals darauf hingewiesen werden, dass entgegen landläufiger Meinung, Autofahrer, die ihren Wagen mit einem Promillewert von unter 0,5 ‰ steuern, sich nach dem „Code de la Route“ sehr wohl strafbar machen können, sofern sie eindeutige Anzeichen von Trunkenheit zeigen. Darunter versteht man z. B. Schlangenlinienfahren die berüchtigte „Atem-Fahne“ torkelnden Gang unangebrachte Reden Stammeln gerötete Augen

[img]Wie werden Alkoholkontrollen durchgeführt ? Viele Länder wenden folgendes Schema bei Verkehrskontrollen an: Als erstes werden Verhaltenstests durchgeführt. Die Verhaltenstests sind in einigen Ländern, wie Schweden, Norwegen, Kanada und USA, bereits sehr ausgereift. Der Polizeibeamte untersucht ob der Autofahrer äußere Zeichen aufweist, die auf einen Alkoholkonsum schließen lassen (erweiterte oder verengte Pupillen, blutdurchströmte Augen, Artikulations-schwierigkeiten, .....). Er führt ebenfalls Standardtests, wie mehrfaches Berühren der Nasenspitze mit der Zeigefingerspitze oder 30 Sekunden auf einem Bein stehen, durch. Diese Methoden geben einen ersten Eindruck und erlauben es zu erkennen, ob der Autofahrer unter Alkoholeinfluss steht oder nicht. Nachdem Verhaltenstests durchgeführt wurden, wird vor Ort ein Atemlufttest oder Ethylotest durchgeführt. Der alles entscheidende Punkt, ist allerdings die Bestätigung des positiven Befundes durch eine Blutprobe. Diese Blutprobe darf jedoch nur in einem anerkannten toxikologischen Labor durchgeführt werden. In Luxemburg ist dies die toxikologische Abteilung des Staatslabors oder „Laboratoire National de Santé“. Wie schon anfangs erwähnt, sollte hier nochmals darauf hingewiesen werden, dass entgegen landläufiger Meinung, Autofahrer, die ihren Wagen mit einem Promillewert von unter 0,5 ‰ steuern, sich nach dem „Code de la Route“ sehr wohl strafbar machen können, sofern sie eindeutige Anzeichen von Trunkenheit zeigen. Darunter versteht man z. B. Schlangenlinienfahren die berüchtigte „Atem-Fahne“ torkelnden Gang unangebrachte Reden Stammeln gerötete Augen




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Samson Offline
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Beitrag #3
RE: MPU
Das Ziel Verkehrssicherheit
Warum verstoßen Verkehrsteilnehmer gegen Verkehrsregeln?
Fortbewegung und Transport im Straßenverkehr sollen möglichst
sicher
Flüssig
umweltverträglich
erfolgen.

mangelndes Gefahrbewusstsein
Geschwindiglkeitsüberschreitung oder zu geringem Abstand
berufliche oder private Zeitnot
Enttäuschung, Wut
Überforderung
Übermüdung
Gewohnheit
Leichtsinn oder Selbstüberschätzung
allgemeine problematische Einstellungen und Werthaltung, z.B. bei Ellbogenmentalität
Die Vielfalt der genannten Urachen macht deutlich, wie wichtig es ist, sich in der MPU Vorbereitung mehr mit den Hintergünden als mit den eigentlichen Regelverstößen zu befassen.
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Samson Offline
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Beitrag #4
RE: MPU Vorbereitungskurse Detmold EfGo GmbH
Guten Morgen
Keine Angst vor der MPU.

Ob Verkehrsauffälligkeiten oder Probleme mit harmonischem, kooperativem Zusammenleben im Beruf oder Privaten.
Dabei spielt eine Verbesserung der Selbstbeobachtung immere eine entscheidene Rolle.
Womit beginnen?
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Samson Offline
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Beitrag #5
RE: MPU Vorbereitungskurse Detmold EfGo GmbH
Alkohol

Alkohol bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den zur Gruppe der Alkohole gehörenden Äthylalkohol, der durch Vergärung von Zucker aus unterschiedlichen Grundstoffen gewonnen wird und berauschende Wirkung hat. Alkohol zählt zu den Suchtmitteln, deren Erwerb, Besitz und Handel legal sind.

Ein kurzer Blick in Geschichte und Herkunft

Der auf das arabische Wort al-kuhl zurückgehende Begriff Alkohol wurde mit der Bedeutung "das Feinste, feines Pulver" aus dem Spanischen übernommen und ursprünglich zur Bezeichnung der feinen, flüchtigen Bestandteile des Weines verwendet.

Als Nahrungs-, Genuss- und Rauschmittel haben alkoholische Getränke eine jahrtausendealte Tradition. Sie waren bereits Sumerern und Akkadern bekannt, und in altägyptischen Verzeichnissen wurden Arbeitslöhne in Brot- und Biereinheiten angegeben. Da Alkohol jedoch nicht zuverlässig verfügbar und haltbar war, kam es im Altertum trotz seiner weiten Verbreitung nicht zu einer nennenswerten Entwicklung von Abhängigkeiten. Die zur Alkoholgewinnung notwendigen Grundstoffe dienten in erster Linie direkt der Ernährung und standen vermutlich nur in wohlhabenden Regionen und nur zu bestimmten Zeiten in solchen Mengen zur Verfügung, dass daraus auch Alkohol produziert werden konnte.

Ein ausgeprägter Alkoholkonsum ist erst für das Mittelalter und die beginnende Neuzeit belegt, als die Entlohnung von Leibeigenen und Tagelöhnern teilweise in Form von alkoholischen Getränken bzw. durch Gewährung des Privilegs eigener Alkoholherstellung erfolgte. Selbst im beginnenden Industriezeitalter war diese Art der Entlohnung noch eine gängige Praxis. Dies hatte zur Folge, dass mancherorts ein "Elendsalkoholismus" in besonders krasser Form entstand.

Die zunehmende Verbreitung der Destillation alkoholischer Getränke führte dazu, dass auch die Konsequenzen des Alkoholkonsums zunahmen und immer deutlicher hervortraten. Zur Eindämmung des Alkoholkonsums und der Abhängigkeit wurden in den betroffenen Ländern staatlicherseits wiederholt massive Maßnahmen ergriffen, von denen die Prohibition in den USA das wohl bedeutsamste und bekannteste Beispiel ist.

Heute sind alkoholische Getränke in Deutschland wie auch in anderen nicht-islamischen Ländern praktisch unbegrenzt verfügbar. Das Trinken von Alkohol besitzt weitgehend gesellschaftliche Anerkennung. Gesetzliche Einschränkungen des Alkoholkonsums bietet in Deutschland lediglich das Jugendschutzgesetz. Es schreibt vor, dass in Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren generell keine alkoholischen Getränke abgegeben werden dürfen und ihnen der Verzehr nicht gestattet werden darf. Für Spirituosen gilt dieses Verbot bis 18 Jahre.

In Deutschland sind Bier, Schaumwein und Branntwein - nicht jedoch Wein - mit speziellen Verbrauchssteuern belegt.

Die Substanz ...

Alkohol - oder genauer gesagt Äthanol oder Äthylalkohol (C2H5OH) - ist eine klare, farblose Flüssigkeit, die durch die Vergärung von Zucker entsteht. Als Rohstoffe können im Prinzip alle zuckerhaltigen Nahrungsmittel verwendet werden. Neben den Weintrauben als traditioneller Ausgangstoff werden u.a. auch Getreide, Früchte, Zuckerrohr, Melasse, Mais und Kartoffeln zur Alkoholgewinnung verwendet, wobei der Alkoholgehalt je nach Art des Getränks stark variiert. So liegt der Alkoholgehalt beispielsweise von Bier je nach Sorte etwa zwischen 4,0 und 8,0 Vol. %, von Rotwein zwischen 11,5 und 13,0 Vol. % und von durchschnittlichem Weißwein zwischen 10,5 und 11,8 Vol. %. Hochprozentige Getränke wie Weinbrand oder Obstbrände erreichen dagegen einen Alkoholgehalt von 45 und mehr Volumenprozenten. Dieser weitaus höhere Alkoholgehalt wird erzielt, indem man den durch die Gärung gewonnenen Alkohol anschließend destilliert. Hierbei wird der Alkohol in speziellen Vorrichtungen erhitzt. Der hierdurch entstehende Dampf wird aufgefangen und verflüssigt sich bei der Abkühlung wieder. Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, bis die gewünschte Alkoholkonzentration erreicht ist.

Der Siedepunkt des Alkohols liegt bei 78,3°C. Ein Volumenprozent entspricht 0,8 g Alkohol, d.h. ein Liter Rotwein enthält ca. 92-100 g Alkohol. Mit 29,6 kJ (7,07 kcal) pro Gramm Alkohol liegt sein Energiegehalt in etwa bei dem von Fett.

... und ihre Konsumformen

Alkohol wird in Form alkoholischer Getränke wie Bier, Wein oder Spirituosen bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten konsumiert.

Die Effekte ...

Die akute Wirkung des Alkohols hängt von der aufgenommenen Menge und der Alkoholkonzentration des Getränks und von der individuellen körperlichen und seelischen Verfassung, der Trinkgewöhnung und der Toleranzentwicklung des Einzelnen ab. So kann anhand von Blutalkoholkonzentrationen alleine keine klare Abgrenzung zwischen leichten, mittleren und schweren Rauschzuständen gezogen werden.

Die Beliebtheit und weite Verbreitung alkoholischer Getränke erklärt sich nicht zuletzt durch die meist angenehm empfundene Wirkung eines mäßigen Alkoholkonsums. So wirkt er in geringer Menge in der Regel anregend und stimmungssteigernd. Er kann Hemmungen und Ängste abbauen helfen und die Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft fördern. Bei mittleren oder höheren Dosierungen kann die gelöste, oft heitere Stimmung jedoch rasch in Gereiztheit, emotionale Unzugänglichkeit sowie in Aggression und Gewalt umschlagen.

Bei ansteigendem Blutalkoholspiegel kommt es aufgrund der dadurch bedingten Vergiftung schließlich zu Störungen der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit. Urteilskraft, Koordinationsfähigkeit und Sprache werden zunehmend beeinträchtigt, und schließlich stellt sich eine erhebliche Ermüdung und Benommenheit ein. Bei sehr hohem Promillegehalt kann es sogar zum Koma bis hin zum tödlichen Ausgang kommen.

Wirkungsweise

Alkohol wird über die Schleimhaut des Verdauungstraktes ins Blut aufgenommen, wobei die Aufnahmegeschwindigkeit im Dünndarm größer als im Magen ist. Hier wird die Aufnahmegeschwindigkeit zusätzlich durch die verzehrten Nahrungsmittel beeinflusst.

Über das Blut wird der Alkohol im gesamten Körper bis in die Körperwasser der Gewebe verteilt. Etwa 30-60 Minuten nach der Alkoholaufnahme wird die höchste Blutalkoholkonzentration erreicht. 2-5% des Alkohols werden über Atemluft, Schweiß und Urin ausgeschieden, während der Hauptabbau über die Leber erfolgt. Abhängig von verschiedenen individuellen Faktoren beträgt die Abbauzeit beim Menschen etwa 0,1-0,2 Promille stündlich.

Über das Blut gelangt der Alkohol ins Gehirn, wo er die Informationsübertragung der Nervenzellen beeinflusst, indem er bei einer geringen Dosierung stimulierend, bei mittleren und höheren Dosierungen jedoch hemmend wirkt. Abhängig von der Dosis wird hierbei der Neurotransmitter Dopamin freigesetzt, dem man - ähnlich wie bei anderen Suchtmitteln wie Heroin, Nikotin oder Kokain - die "belohnende" Wirkung des Alkohols zuschreibt. Bei langfristig erhöhtem Alkoholkonsum verändern sich bestimmte Rezeptoren hinsichtlich ihrer Anzahl und ihrer Wirkungsweise. Hierdurch entstehen bei einem abrupten Absetzen der Substanz massive Fehlregulationen, auf die beispielsweise die auftretenden Entzugserscheinungen zurückzuführen sind.

... und die Risiken

Akute Risiken des Alkoholkonsums ergeben sich vor allem aus der Beeinträchtigung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit, der Wahrnehmung und der Urteilskraft. Dies kann bereits bei geringen Alkoholmengen der Fall sein. Hieraus ergibt sich eine erhöhte Unfallgefahr, die insbesondere im Straßenverkehr meist schwerwiegende, wenn nicht gar tödliche Folgen für Konsumenten und Unbeteiligte haben kann. Darüber hinaus kommt es infolge erhöhten Alkoholkonsums häufig zu Aggression und Gewalt, so dass ein Großteil aggressiver Straftaten unter Alkoholeinfluss begangen wird.

Neben diesen akuten Risiken, die zum Teil durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen - beispielsweise durch den Verzicht auf das Autofahren - vermieden werden können, steigert vor allem regelmäßig erhöhter Alkoholkonsum das Risiko zahlreicher schwerwiegender Folgeschäden (s.u.). Zur Verringerung des Risikos empfiehlt die Wissenschaft die Einhaltung der Grenzwerte für einen risikoarmen Alkoholkonsum.

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann zu schwersten Schädigungen des Kindes führen.

Auf lange Sicht: Folgeschäden

Körperliche Folgen: Da der Alkohol durch das Blut über den ganzen Körper verteilt wird, kommt es bei regelmäßig erhöhtem Konsum in praktisch allen Geweben zu Zellschädigungen. Zu den zahlreichen Organschäden infolge eines chronisch erhöhten Alkoholkonsums gehören vor allem die Veränderungen der Leber (Fettleber, Leberentzündung, Leberzirrhose), der Bauchspeicheldrüse, des Herzens (Erweiterung des Herzmuskels) sowie des zentralen und peripheren Nervensystems (Hirnatrophie, Polyneuropathie) und der Muskulatur (Muskelatrophie). Forschungen zu den langfristigen Effekten von Alkohol belegen darüber hinaus, dass bei langfristigem massiven Alkoholkonsum ein erhöhtes Krebsrisiko besteht (Mund-, Rachen-, Speiseröhrenkrebs und bei Frauen Brustkrebs).

Ein abruptes Absetzen des Alkohols kann gefährliche Entzugserscheinungen zur Folge haben. Aufgrund der Veränderungen des Nervensystems können diese bis hin zu zentralnervösen Krampfanfällen und zum Delirium tremens führen. Dabei tritt ein Orientierungsverlust und eine Bewusstseinsstörung ein, die häufig von beängstigenden Halluzinationen begleitet werden. Hinzu kommen starke vegetative Entzugserscheinungen wie Schwitzen, erhöhter Puls und Blutdruck sowie Unruhe und Angstzustände.

Psychische Folgen: Im Verlauf eines länger dauernden Alkoholmissbrauchs oder einer Alkoholabhängigkeit kann es auch zu psychischen Beeinträchtigungen kommen, die sich beispielsweise in häufigen Stimmungsschwankungen, Angstzuständen, Depressionen bis hin zu einer Suizidgefährdung bemerkbar machen können.

Soziale Folgen: Neben den körperlichen und psychischen Folgen zieht ein chronisch erhöhter Alkoholkonsum häufig auch nachhaltige Veränderungen des gesamten sozialen Umfeldes nach sich, wenn es beispielsweise infolge dessen oft zu sozialen Konflikten kommt, wenn Ehen oder Beziehungen zerbrechen und/oder der Arbeitsplatz verloren geht. Besonders betroffen hiervon sind meist die Kinder von Alkoholkranken.

Die Frage der Abhängigkeit

Alkohol kann eine psychische und körperliche Abhängigkeit erzeugen. Sein besonderes Gefährdungspotenzial besteht darin, dass Alkohol praktisch unbeschränkt verfügbar ist. Infolge dessen ist sein Konsum extrem weit verbreitet und erfolgt in großen Bevölkerungsgruppen regelmäßig. In erheblichem Maße ist ein "schädlicher Gebrauch" bzw. "Missbrauch" - d.h. ein die Gesundheit schädigendes Konsumverhalten - zu beobachten.

Alkoholabhängigkeit entwickelt sich über einen langen Zeitraum und tritt im Allgemeinen dann auf, wenn ein langzeitig erhöhter Alkoholkonsum und die individuelle genetische Disposition zusammenwirken. Sie wird in der Regel dann diagnostiziert, wenn während des letzten Jahres mindestens drei der nachfolgend aufgeführten sechs Kriterien der "Diagnostischen Leitlinien für das Abhängigkeitssyndrom" erfüllt sind:

Es besteht ein starker Wunsch oder Zwang, Alkohol zu konsumieren.
Es besteht eine verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums.
Das Auftreten eines körperlichen Entzugssyndroms.
Es kann eine Toleranz nachgewiesen werden, d.h. es sind zunehmend höhere Dosen erforderlich, um die ursprünglich durch niedrigere Dosen erreichten Wirkungen hervorzurufen.
Andere Vergnügungen oder Interessen werden zugunsten des Substanzkonsums zunehmend vernachlässigt.
Der Alkoholkonsum wird trotz nachweisbarer eindeutiger schädlicher Folgen körperlicher, sozialer oder psychischer Art fortgesetzt.

Seit 1968 gilt Alkoholismus als Krankheit. Die Behandlung dieser Krankheit fällt seit 1978 in die Zuständigkeit der Krankenkassen und der Rentenversicherung.

Gefährliche Mischungen

Bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol und anderen Drogen kann die Wirkung der Substanzen und damit das gesundheitliche Risiko extrem verstärkt werden. Auch bei der Einnahme von Medikamenten sollte kein Alkohol konsumiert werden, da auch hier Wirkungen verstärkt werden bzw. gefährliche Nebenwirkungen oder Komplikationen auftreten können.

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19.11.2015 16:45
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Beitrag #6
RE: MPU Vorbereitungskurse Detmold EfGo GmbH




1. Ärztliche Untersuchung

Beim ärztlichen Teil wird der Proband sowohl auf Erkrankungen als auch auf Alkohol-& Drogenmissbrauch untersucht. Dazu führt der Arzt körperliche Untersuchungen, gegebenenfalls auch eine Blut- oder Urinentnahme, durch.

2. Reaktionstest

Am Computer wird ein Reaktionstest durchgeführt. Es soll die Reaktionsfähigkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit getestet werden. Die Reaktion auf Signale verschiedenster Art wird getestet, verschiedenfarbige Symbole oder auch Töne in verschiedenen Tonlagen müssen mit Hilfe von Tasten und Pedalen schnell und richtig zugeordnet werden. Um die Belastbarkeit des Probanten einordnen zu können, gibt es mehrere Durchläufe mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

3. Gutachter-Gespräch

Im Gutachter-Gespräch geht es um das persönliche Fehlverhalten. Ursachen, Konsequenzen, das veränderte Verhalten und die Vorsätze für die Zukunft werden intensiv besprochen. Das Gespräch mit dem Gutachter ist der wichtigste Teil einer MPU. Schon im Vorfeld hat sich der Gutachter die Akte angesehen und sich so einen Überblick verschafft. Hier sind nicht nur die Unterlagen von Interesse, die in direktem Zusammenhang mit dem Delikt stehen, welches der Anlass der MPU-Anordnung war. Vielmehr stehen auch Taten im Focus, die mit der Person an sich in Verbindung zu bringen sind (z.B. Straftaten, etc.). Es werden sämtliche Unterlagen eingesehen und auch berücksichtigt.

Das Gutachter-Gespräch ist kein Frage und Antwortspiel. Es verläuft von Fall zu Fall unterschiedlich. Der MPU-Kandidat beeinflußt natürlich mit seinen Antworten den Verlauf des Gesprächs entscheidend.

Die Glaubwürdigkeit ist einer der wichtigsten Punkte! Ebemso die Frage, ob eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit vollzogen wurde. Im Gespräch macht sich der Gutachter ein Bild über die charakterliche Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Er fällt unter Umständen direkt die Entscheidung, ob der MPU Test einen positiven Verlauf genommen hat. Dennoch, ein Gutachtergespräch ist keine Inquisition!

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Beitrag #7
RE: MPU Infoaben Detmold EfGo GmbH
MPU
heute um 19 Uhr MPU Infoabend Paulinenstraße 79, 32756 Detmold

MPU ist durchaus keine Sackgasse

Nach dem Verlust des Führerscheins wird anfangs oft unter Hochdruck nach einer Alternative gesucht.
Wichtig ist es gibt keine Blitzlösung.
Es sollte klar ersichtlich sein, dass es sich um eine vorübergehende Verhaltensweise gehandelt hat und dass diese nun vorüber ist und Sie nun Verantwortung übernehmen können.




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Beitrag #8
RE: MPU Detmold EfGo GmbH
MPU

MPU Cannabis
Wird nun eine MPU wegen THC Konsum angeordnet, müssen Sie sich zuerst einmal einem Konsumentenstamm zuordnen. Wie häufig nehmen Sie THC-haltige Drogen? Handelt es sich bei Ihrem Delikt um eine Ersttat, experimentierten Sie mit Cannabis, rauchen Sie regelmäßig oder gelegentlich? Oder zählen Sie sich selbst bereits zu den Abhängigen?
Allein Ihrem Wort wird der Gesetzgeber freilich nicht glauben. Grundsätzlich wird im Rahmen der ärztlichen Untersuchung bei der MPU ein Drogentest angeordnet. Überlegen Sie sich daher genau, welcher Form des Drogenkonsumenten Sie sich selbst zuschreiben. Widerlegen Ihre Werte Ihre eigene Aussage und bestätigen einen hohen TCH-C00H-Wert, wird das Gutachten diese Lüge aufdecken.
Bedenken Sie immer, dass Sie sich einem Psychologen gegenübersehen.

Achtung bei Cannabis

Gras ist nicht gleich Gras und die MPU sieht auch nicht jeden Joint als gewöhnlichen Joint an. Mischen Sie Cannabis hin und wieder mit Haschisch und rauchen die Mischung auch noch in einer Wasserpfeife, sieht Sie die MPU nicht als ein einfacher Konsument an. In den Augen der Gutachter sind Sie nur als harmlos einzustufen, wenn Sie sich Ihren Joint aus Marihuana und Tabak drehen. Joints, die mittels Haschisch aufgepeppt oder gar in einer Wasserpfeife geraucht werden, stehen nach den Gutachtern auf einer anderen Stufe und werden direkt mit harten Drogen gleichgesetzt.




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Beitrag #9
RE: MPU
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Wir bieten Ihnen Seminare, Kurse bzw. Einzelinterventionen mit gezielter individueller Vorbereitung auf die anstehende medizinisch-psychologische Untersuchung für ein positives Fahreignungs-Gutachten mit garantiertem schriftlichen Festpreis an. Wir sorgen dafür ,dass Sie in kürzester Zeit wieder mobil werden. Wir begleiten Sie zudem persönlich zur MPU-Stelle.

Wir bieten Vorbereitungskurse für die medizinisch-psycholologische Untersuchung mit einer Festpreisgarantie.

- Vorbreitung mit der Freiheit zum Wohlfühlen,
- Vorbereitung ohne Stress und ohne Reizüberflutung
- Wissen erlangen ,auf welches es ankommt
- gut erreichbar und in einer sehenswerten Stadt
- mit gut ausgestatteten Arbeitsräumen
- Begleitung zum Begutachtungstermin
und schließlich: mit einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis = MPU-Festpreis-Garantie

Um was geht es hier

es geht um Ihren Führerschein welcher Ihnen entzogen wurde bzw. Sie vor dem Problem stehen dass Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wird wenn Sie kein positives Fahreigungsgutachten vorlegen, aus welchen hervorgeht dass die Gründe die Ihre Eignung in Zweifel ziehen ausgeräumt wurden.

Wir wollen Ihnen eine Hilfe für die bevorstehende Medizinisch Psychologische Untersuchung bieten.

Besonders im Internet gibt es eine vielzahl von gerüchten und Infos welche Bertroffene ehr verunsichern als fundiertes benötigtes Wissen näher bringt. Wer erfolgreich die MPU bestehen will um die Fahrerlaubnis zurückzubekommen, sollte mindestens einmal an einer der vielen kostenlosen Infoveranstaltungen der vielen Begutachtungsstellen für Fahreignung Teilnehmen. Dies wäre der erste Schritt um zu verstehen auf was es wirklich ankommt.





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Beitrag #10
RE: MPU
MPU

Wir bereiten Sie vor
Ohne einen intensiven Vorbereitungskurs werden Sie höchstwahrscheinlich kein positives Gutachten von der Prüfstelle mitnehmen.

Das ist ganz normal und absolut keine Schande. Unsere hochkompetenten MPU-Berater bereiten Sie intensiv auf die Untersuchung vor. Wir garantieren Ihnen ein positives MPU-Gutachten.
Gesetzliche Grundlagen
Es bringt nichts, wenn Sie sich zu Unrecht behandelt fühlen. Die Anordnung einer MPU basiert auf klaren gesetzlichen Grundlagen. Wurde bei Ihnen erstmal eine MPU auferlegt, können Sie an dieser Sache nicht mehr viel ändern.

Ausschlaggebend sind hier das Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie die Fahrerlaubnisverordnung (FEV §13).

1,6 Promille im Blut oder bei wiederholten Alkoholfahrten 0,5 Promille reichen aus, um eine Grundlage für die MPU zu bieten.

Abstinenznachweis
Wie bereits erwähnt, beginnt die Vorbereitung auf die MPU nicht erst kurz vor Ablauf der Sperrfrist, sondern sobald wie möglich. Sie müssen Ihre Abstinenz über einen Zeitraum von 6 oder gar 12 Monate nachweisen, erst dann besteht Hoffnung auf ein positives MPU Gutachten. Wir begleiten Sie durch diese schwierige Phase und helfen Ihnen, auf den richtigen Weg zu kommen.

Offiziell wird kein Abstinenznachweis verlangt, jedoch wird diese Möglichkeit seit Mai 2014 als Kriterium für die Begutachtung erwähnt.

Selbstverständlich handelt es sich hier nur um eine scheinbar freiwillige Sache. Gehen Sie auf Nummer Sicher und weisen Sie Ihre Abstinenz nach.

Das ist nur eine von etlichen Dingen, die Sie beachten müssen.

Lassen Sie sich von uns helfen
Moralische Urteile zu fällen ist nicht unsere Aufgabe. Schämen Sie sich nicht für Ihre aktuelle Situation: Es ist unsere Aufgabe, das Problem gemeinsam mit Ihnen in den Griff zu bekommen. Ob es sich um regelmäßigen Alkoholkonsum, Alkoholsucht oder einen Ausrutscher handelt, ist nicht relevant.

MPU wegen Drogen
Die Drogen-MPU ähnelt der Alkohol-MPU am meisten. Auch hier wird festgestellt, ob Wiederholungsgefahr besteht. Ob Sie "harte" oder "schwache" Drogen konsumiert haben, macht hier keinen großen Unterschied. Der einzige große Unterschied besteht darin, dass Sie bei harten Drogen eine mindestens 12 Monate anhaltende Abstinenz nachweisen müssen. Handelt es sich "nur" um Marihuana, besteht die Möglichkeit auf 6 Monate.

Wir urteilen nicht - wir helfen Ihnen!
Eine MPU Auflage ist für die meisten Betroffenen eine unangenehme Angelegenheit. Der Begriff "Idiotentest" ist dabei nicht gerade förderlich. Bei uns werden Sie durch ausgebildetes Fachpersonal beraten - es ist nicht unsere Aufgabe, über Ihr Vergehen oder mögliche Abhängigkeit zu urteilen. Wir sind allein dafür da, Sie legal und rechtssicher zu einem positives MPU Gutachten zu bringen.

Diskretion und eine profesionelle Grundlage ist für uns selbstverständlich.

Punkte-MPU
Die Punkte-MPU hat es in sich und unterscheidet sich von der Alkohol- oder Drogen-MPU schon dadurch, dass Sie keine 6 oder 12 monatige Abstinenz nachweisen müssen. Jetzt kommt es nahezu ausschließlich auf Ihre Argumentation und Verhaltensweise an. Einsicht und Änderungswille sind Pflicht, um den Gutachter zu überzeugen.

Die Tatsache, dass Ihnen eine MPU wegen Punkten auferlegt wurde, zeigt dem Gutachter bereits, dass Sie sich trotz Ermahnung und Strafen nicht gebessert haben. Selbstverständlich kommt es zu einer MPU in der Regel erst nach einer Reihe von Verkehrsverstößen. Die klassische "Ausrutscherausrede" funktioniert hier also absolut nicht.
MPU wegen Straftaten
Die Straftat muss nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen. Die Feststellung der Fahrtüchtigkeit kann auch bei anderen Vergehen angeordnet werden.

Völlig außer Frage steht, dass sich die meisten unserer Straftat-Kunden unfair behandelt und zu Unrecht bestraft fühlen. Das mag sein, liegt aber nicht in unserem Ermessensbereich. An dem Fakt, dass Sie zur MPU müssen, können Sie nichts mehr ändern. Sie müssen sich den Gegebenheiten stellen und das beste aus der Situation machen. Wir helfen Ihnen dabei, die MPU schnell und problemlos hinter sich zu bringen

Wir bringen Sie in jedem Fall zurück auf die Straße!

Die häufigsten Straftaten
Die möglichen Straftaten im Straßenverkehr sind breit gefächert. Hier nur ein kleiner Auszug:

Fahrlässige Tötung/Körperverletzung
Fahrerflucht nach einem Unfall
Nötigung im Straßenvekehr
Urkundenfälschung
Unterlassene Hilfeleistung
Wenn Ihre Straftat nicht direkt im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr steht, dann haben Sie vermutlich eine Straftat mit hohem Impulsivitäts- oder Aggressionsfaktor ausgeführt. Je nach Situation können solche Patzer selbstverständlich auch im Straßenverkehr vorkommen, deshalb ist sicherzustellen, dass Sie als Fahrzeugführer besonnen und vernünftig handeln können.

https://www.youtube.com/watch?v=YUBQ1vHJeTg

MPU Beratung & MPU Vorbereitungskurse in Detmold
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25.11.2015 17:33
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